Natalie Dessay, Sopran
Nach einer Karriere auf den größten internationalen Opernbühnen in Rollen wie der Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Lucia di Lammermoor, Lakmé, Zerbinetta (Ariadne auf Naxos), Ophélie (Hamlet), Manon, Violetta Valery (La Traviata) oder auch Marie (La Fille du Régiment) und Mélisande (Pelléas et Mélisande) beschließt Natalie Dessay, ihre Karriere in Richtung Rezital, Theater und Chanson zu orientieren. Ihre Begegnung mit Michel Legrand bestärkt sie in ihrer Entscheidung. Es folgten eine Tournee durch Europa und Amerika, Les Parapluies de Cherbourg im Théâtre du Châtelet sowie die Alben „Entre Elle et Lui” und „Beetwen Yesterday and Tomorow”.
Sie wurde vom Théâtre du Châtelet für das Musical Passion von Sondheim eingeladen. Parallel dazu setzt sie ihre Karriere als Rezitalistin im Duo mit dem Pianisten Philippe Cassard fort. Sie nehmen die Alben „Debussy, Fiançailles pour rire” und „Schubert” auf. Natalie Dessay ist die erste französische Opernsängerin, die an der Wiener Staatsoper zur Kammersängerin ernannt wurde. Das Theater nimmt mittlerweile einen sehr wichtigen Teil ihres künstlerischen Lebens ein. Sie debütiert in „Und” in Tours und anschließend in Paris.














































